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Wir befinden uns im England des 15. Jahrhunderts, so wie es sich nur Shakespeare ausmalen konnte. Ein König, jung und unerfahren, führt die Geschicke des Reichs. Machthungrige, mordende Adelige, rachsüchtige Ehefrauen und ein schier endloser Bürgerkrieg. Wo ist aToc da nur wieder hineingeraten…? Seid dabei und hört gut zu, wie das Ränkespiel seinen Lauf nimmt und sich die Adelshäuser Lancaster und York wortwörtlich die Köpfe einschlagen. Und das alles, um die Krone Englands für sich zu gewinnen. Am Ende kann es nur einen geben, der als Gewinner aus der Geschichte hervorgeht…


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Heinrich Cover
Endlich können wir wieder in Präsenz proben! Das müssen wir erstmal genießen und spielen uns wild durch alle Genre: von Impro über Tanz bis hin zu kleinen Sketchen. Hauptsache spielen, um aus dem Corona-Tief zu kommen. Heinrich Cover

Der letzte Teil von Shakespeares York-Tetralogie ist eines der bekanntesten Historienwerke der Welt und wird von Theater aToc e.V. neu interpretiert und spielerisch neu entdeckt. Vor allem die den eigenen Zielen entsprechend verfremdete Wahrheit, also die „Fake News“, steht im Fokus der Inszenierung und beleuchtet die manipulative Ader des gerissenen Adligen Richard. Viele Leute werden hier schnell zu Mitläufern, weil Sie sich selbst bereichern wollen oder das Wegsehen der einfachste Weg ist. Das Stück zeigt eine Eskalation von Machtambitionen und beleuchtet den Charakter der Hauptfigur aus unterschiedlichen Perspektiven. Am Ende verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen Macht und Ohnmacht und zwischen den handelnden Personen selbst. Die Schandtaten werden immer mehr zum Selbstzweck eines gebrochenen und ausgestoßenen Mannes.

„Und darum, weil ich nicht als ein Verliebter
Kann kürzen diese fein beredten Tage,
Bin ich gewillt, ein Bösewicht zu werden
Und feind den eitlen Freuden dieser Tage.“

Wofür dieser Satz alles Rechtfertigung sein kann, wird so manchen überraschen.

Weitere Infos folgen im Herbst 2021.


Wir befinden uns im England des 15. Jahrhunderts, so wie es sich nur Shakespeare ausmalen konnte. Ein König, jung und unerfahren, führt die Geschicke des Reichs. Machthungrige, mordende Adelige, rachsüchtige Ehefrauen und ein schier endloser Bürgerkrieg. Wo ist aToc da nur wieder hineingeraten…? Seid dabei und hört gut zu, wie das Ränkespiel seinen Lauf nimmt und sich die Adelshäuser Lancaster und York wortwörtlich die Köpfe einschlagen. Und das alles, um die Krone Englands für sich zu gewinnen. Am Ende kann es nur einen geben, der als Gewinner aus der Geschichte hervorgeht…


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Endlich können wir wieder in Präsenz proben! Das müssen wir erstmal genießen und spielen uns wild durch alle Genre: von Impro über Tanz bis hin zu kleinen Sketchen. Hauptsache spielen, um aus dem Corona-Tief zu kommen.


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Der letzte Teil von Shakespeares York-Tetralogie ist eines der bekanntesten Historienwerke der Welt und wird von Theater aToc e.V. neu interpretiert und spielerisch neu entdeckt. Vor allem die den eigenen Zielen entsprechend verfremdete Wahrheit, also die „Fake News“, steht im Fokus der Inszenierung und beleuchtet die manipulative Ader des gerissenen Adligen Richard. Viele Leute werden hier schnell zu Mitläufern, weil Sie sich selbst bereichern wollen oder das Wegsehen der einfachste Weg ist. Das Stück zeigt eine Eskalation von Machtambitionen und beleuchtet den Charakter der Hauptfigur aus unterschiedlichen Perspektiven. Am Ende verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen Macht und Ohnmacht und zwischen den handelnden Personen selbst. Die Schandtaten werden immer mehr zum Selbstzweck eines gebrochenen und ausgestoßenen Mannes.

„Und darum, weil ich nicht als ein Verliebter
Kann kürzen diese fein beredten Tage,
Bin ich gewillt, ein Bösewicht zu werden
Und feind den eitlen Freuden dieser Tage.“

Wofür dieser Satz alles Rechtfertigung sein kann, wird so manchen überraschen.

Weitere Infos folgen im Herbst 2021.